SPD/WirSa Gruppe bezieht zur Frage der Unterbringung von Geflüchteten in unserer Gemeinde Stellung.

Schulsport- und Mehrzweckhallen unserer Gemeinde nicht als Sammelunterkunft für Geflüchtete zu nutzen nur ein alternativloser, populister Antrag? Nein!

Mit der Intensivierung der Suche privater Vermieter, dem Herrichten von in Gemeindehand befindlichen Wohnraums (z. B. über dem alten Kindergarten Westerbeck), der möglichen Nutzung von freistehenden Ferienwohnungen oder dem Nutzen von Wohncontainern, sind sehr wohl Alternativen genannt.

Und alles ist aus unserer Sicht besser, als nochmals den Hallensportbetrieb für unseren Schulen und Vereine auszusetzen.

Der Versuch, die aktuelle Krisensituation für einen politischen Wettkampf zu nutzen? Nein!

Das werden wir nicht mit individuellen Vorstößen sondern nur gemeinsam als Team in unserer Gemeinde bewältigen!

Aktuell versucht der bereits in der Vergangenheit durch ähnliche Aktionen in unserer Gemeinde auffällige Ratsherr Kautzsch erneut Unruhe zu stiften.

Statt sich gemeinsam um Lösungen zu bemühen, fällt er durch teils skurril anmutende Anträge auf, die er im Namen der BIG stellt.

Krisenzeiten für Wettbewerb nutzen? Sehr gerne!

Für einen konstruktiven Wettbewerb um die besten Lösungsvorschläge, die im Anschluss gemeinsam umgesetzt werden.
So stellen wir uns die Politik in unserer Gemeinde vor! Da sind wir dabei!
Und das gerne auch dann, wenn eine Idee von einem politischen Mitbewerber kommt.
Nur das ist aktuell leider nicht der Fall.