Heuer und Grabowski legen Mandate nieder.

Nach vielen Jahren legt Jörg Heuer (SPD) sein Mandat mit Ablauf des 20. September 2022 im Rat der Gemeinde Sassenburg aus gesundheitlichen Gründen nieder. Auch Tatjana Grabowski legt ihre Mandate im Ortsrat Triangel und im Gemeinderat Sassenburg nieder. Dies jedoch aus familiären Gründen.

Zuletzt hatte Jörg Heuer die Funktion des Fraktionsvorsitzenden der SPD/WirSa Gruppe inne. Sowohl Heuer als auch Grabowski waren zudem in verschiedenen Ausschüssen aktiv.

„Wir bedauern es, mit Jörg Heuer einen erfahrenen Kommunalpolitiker als Vertreter im Gemeinderat zu verlieren. Aber er wird uns weiterhin beratend zur Seite stehen, das hat er fest zugesichert“ so Denis Hannemann (Vorsitzender der SPD Sassenburg).

Vertretungen in den Ausschüssen müssen neu festgelegt werden.

Mit dem Ausscheiden Heuers und Grabowskis gilt es nun den Verwaltungsausschuss, den Vorsitz des Bauausschusses, den Finanzausschuss und den Ausschuss für Feuerschutz und Ordnung neu zu besetzen.

Lücken konnten schnell geschlossen werden.

Mit Thomas Klopsch (Stüde) und Claus Schütze (Triangel) rücken zwei sehr erfahrene Kommunalpolitiker aus den Reihen der SPD in den Sassenburger Gemeinderat nach. Beide waren bereits in der Vergangenheit Mitglieder dieses Gremiums und in verschiedenen Fachausschüssen aktiv.

Und auch für den Ortsrat Triangel hat die SPD noch einen Nachrücker auf der Liste.

„Wir bedauern die Mandatsniederlegungen von Grabowski und Heuer selbstverständlich, aber diese Entscheidungen gilt es zu Akzeptieren und nun die daraus entstehenden Lücken zufüllen, das ist jetzt die Aufgabe von der SPD/WirSa Gruppe und dem Vorstand der SPD Sassenburg“ sind die abschließenden Worte von Denis Hannemann.

Auch die WirSa, mit der die SPD im Rat der Gemeinde eine Gruppe bildet, zeigt Verständnis für die beiden persönlichen Entscheidungen.
„Wir freuen uns, dass es der SPD so schnell gelungen ist, die entstandenen Lücken zu schließen und werden gerne dabei helfen, die beiden „Neuen“ in unsere Gruppe zu integrieren“, so Reinert, Ratsmitglied der WirSa.