Startseite

Ortsverein SPD-Sassenburg

auf den Seiten der Homepage vom Ortsverein der SPD- Sassenburg.

Die Informationen auf unserer Homepage sind nicht nur für 

unsere Mitglieder und Funktionäre

der Sozialdemokratischen Partei gedacht.

Thomas Klopsch   

Vereinsvorsitzender der SPD – Sassenburg

 

SPD Sassenburg: Was wir erledigt haben 

✔ Sichere Ärztliche Versorgung

✔ Sozialstation mit Tagespflege

✔ Gepflegte Friedhöfe mit moderaten Gebühren ✔ Förderung des örtlichen Kulturlebens , wie KUSS

✔ Kindergarten und Krippenplätze für jedes Kind ✔ Neue Kita in Dannenbüttel

✔ Sanierte Schulen, digital auf aktuellem Stand

✔ Weitere Arbeitsplätze durch Unternehmensansiedlung im  Industriegebiet Rohrwiesen,

✔ Zeitgemäße Breitbandversorgung

✔ Erweiterung Rohrwiesen II

✔ Planmäßiger Ersatz von Feuerwehrfahrzeugen

✔ Förderung der Vereine, Erhalt der Sportstätten und  Übungsleiterförderung

✔ Neue Sporthalle Westerbeck

✔ Sanierung der Geh- und Radwege, wie Bromer Straße,  Dorfstraße

✔ Ausbau Wirtschaftswege, wie Alter Kirchweg

✔ Erhalt der Bahnstrecke, Sanierung Bahnhof Triangel

✔ Vorbereitung weiterer Baugebiete, Anpassung bestehender

 

SPD Pressewart Informiert

Bernsteinsee bedroht? SPD Sassenburg fordert Aufklärung über nahegelegene Öl- und Bohrschlammgrube

Die SPD Fraktion im Gemeinderat Sassenburg  ist verärgert, dass sie von der kaum 100 Meter  von der Stüder Gemarkungsgrenze entfernt auf dem Gebiet der Gemeinde Ehra-Lessin gelegenen Ölschlammgrubenverdachtsfläche weder von der Verwaltung noch vom Landkreis informiert wurde.

Für Ratsherrn Andreas Roehsner aus  Stüde ein Unding: der Bernsteinsee ist gerade mal 1,5 km von der Altlast entfernt, nach Grußendorf sind es von der Umweltverdachtsfläche knapp 3 km, und niemand kann sagen, ob von den dort verklappten Abfällen Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger, für Boden und Grundwasser in der Sassenburg ausgehen.

Die Grube ist dem Landesamt für Bergbau offenbar schon länger bekannt, und dort unter der Verdachtsflächen-Nummer 1424 gelistet und auf einschlägigen Karten des Amtes verzeichnet.

Die Zusammensetzung und Gefährlichkeit der dort abgekippten Stoffe hätte der Landkreis Gifhorn für seine Bürgerinnen und Bürger längst auf Kosten der Mineralölwirtschaft überprüfen lassen können, so ist es in einem Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen und der Wirtschaft vereinbart, aber die Verwaltung unter Landrat Ebel sah dazu bisher offenbar keine Veranlassung. Für die Sozialdemokraten unbegreiflich: “Wir erwarten dass der Landkreis als Untere Bodenbehörde den Anwohnern in Stüde, am Bernsteinsee und in Grußendorf baldmöglichst reinen Wein eingeschenkt. Die Ölschlammgrube muss analysiert werden, um Gefährdungen entgegenzutreten.“ Die Sassenburger Sozialdemokraten wenden sich daher an Tobias Heilmann, den derzeitigen Landtagsabgeordneten und Favoriten für die Nachfolge des Gifhorner Landrates, mit der Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung des Sachverhaltes und der Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten.