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Ortsverein SPD-Sassenburg

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SPD wählt Jörg Heuer zum Fraktionsvorsitzenden

Die neugewählte SPD Fraktion im Sassenburger Gemeinderat hat bei ihrer ersten Versammlung den Grußendorfer Jörg Heuer einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter wurde Martin Pollak aus Neudorf-Platendorf. Auch der Grußendorfer Markus Bergmann gehört als Kassenführer dem Fraktionsvorstand an.

Während Jörg Heuer dem Gemeinderat schon in den Vorperioden angehörte, wurden Martin Pollak und Markus Bergmann zum ersten Mal im das Gremium gewählt.

 

In der traditionell vom SPD Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Klopsch einberufenen konstituierenden Sitzung standen neben den Wahlen die Vorbereitung der ersten Ratssitzung im Mittelpunkt. So wurden die Besetzung der Fachausschüsse und des Verwaltungsausschusses diskutiert. Abschließende Beschlüsse über ihre Vorschläge für den Ratsvorsitzenden und die Vertretung des Bürgermeisters wollen die Sassenburger Sozialdemokraten in zwei Wochen fassen.

 

 



Unser Ortsverein SPD – Sassenburg

 

Weitere Informationen bei Thomas Klopsch (tel 05379

1254) oder Jörg Heuer (tel 05379 1389)

Eine Mail an : spd-sassenburg@nulle.mail.de

Vereinsvorsitzender der SPD – Sassenburg

Thomas Klopsch   

 

Auf den Seiten der Homepage vom Ortsverein der SPD- Sassenburg.

Die Informationen auf unserer Homepage sind nicht nur für 

unsere Mitglieder und Funktionäre

der Sozialdemokratischen Partei gedacht.

 

Info

Anliegerversammlung Heideweg: Mehrheit der Anlieger für Ausbauplan der Gemeinde. Bedingung ist die Gewährung der Co-Finanzierung durch das Land.

Krachende Schlappe für die Ausbaugegner um BIG Gemeinderat Vetter.
Gerade einmal 11 von 46 Stimmen eines Meinungsbildes unterstützten seine Ablehnung des Projektes.

Gute Stimmung kam bei der in das Stüder Festzelt gelegten Anliegerversammlung zum Erstausbau der Grußendorfer Straße „Heideweg“ erst auf, als die Gemeindeverwaltung, vertreten durch Fachbereichsleiter Jörg Wolpers und Sebastian Zielonko, die von André Kepper vom Planungsbüro unterstützt wurden, die Beträge nannte, die die Anlieger pro Quadratmeter Grundstücksfläche zu den Ausbaukosten beitragen müssen. Nur ca. 2,87 Euro/m2 (nach derzeitiger Baukostenschätzung) werden die Grußendorfer für den qualitativ hochwertigen Ausbau zahlen müssen, wenn die beantragten Fördermittel des Landes gewährt werden.

Dieses „wenn“ hat es in sich: Zwar liegt der Bescheid über 500.000 Euro aus der Dorfentwicklung bereits vor, in der Schwebe ist aber noch eine Co-Finanzierung über weitere 500.000 Euro für „finanzschwache Kommunen“. Hier ist die Entscheidung nicht vor November 21 zu erwarten; ohne diese Förderung stiege der qm-Beitrag aber um fast 5 Euro/m2

Zuviel für die Anlieger. Um sie nicht diesem unklaren Finanzierungrisiko auszusetzen, stellt die Gemeindeverwaltung den seit fast 50 Jahren (!!) geforderten, immer wieder zurück gestellten Ausbau unter den Vorbehalt, dass beide Zuwendungen gewährt werden. Ansonsten, so prognostiziert Jörg Wolpers, werde der Gemeinderat sicher nicht die abschließenden Beschlüsse im Rahmen der Haushaltsberatungen 2022 treffen.

In der an die Anliegerversammlung anschließen Sitzung des Ortsrats Grußendorf sprachen sich auf Vorschlag von Ortsbürgermeister Peter Schillberg (SPD) denn auch alle Mitglieder einstimmig für die Vorlage der Verwaltung samt dem Finanzierungsvorbehalt aus.

Die Sassenburger SPD hofft, dass nun die langjährige Diskussion um eine der letzten Straßenausbauten in der Sassenburg endlich sein gutes Ende findet und angesichts des günstigen Ausbaupreises für die Beitragszahler auch die letzten Großgrundbesitzer ihren Widerstand beenden.

Durch die beiden Versammlungen ist nun der Weg für die Bauverwaltung frei, die notwendigen Ausschreibungen einzuleiten.
Die endgültige Vergabe wird dann später, und erst nach Vorliegen des Bescheides über die Co- Finanzierung, erfolgen.

Ein Muster für die schmucke zukünftige Gestaltung der jetzt noch in staubiger Schotterbauweise erstellten Gemeindestraße mit ihren berüchtigten Schlaglöchern konnten sich die Anlieger schon auf dem Weg zur Versammlung machen: Das Bild des zukünftigen Heidewegs wird ganz ähnlich dem gerade abgeschlossenen Ausbau der Stüder Straßen „Am Walde“ und „Eichenweg“ ausfallen.